Eine Hommage an die Schlabberhose. Internationaler Pop aus München ganz ohne Major-Label

Werbung

Eine Hommage an die Schlabberhose. Internationaler Pop aus München ganz ohne Major-Label:
Das Pop Duo MIRROR LANE zeigt mit ihrer Single “Gym Class Bottoms” wie es geht.

Wer an München denkt, der hat vielleicht nicht gleich die Verbindung zur internationalen Popmusik im Kopf. Dabei wurde in der Millionenstadt an der Isar lange Zeit mit Ikonen wie Queen, The Rolling Stones oder Whitney Houston Musikgeschichte geschrieben. Diese Hoch-Zeiten sind zwar zugegebenermaßen vorbei, doch es besteht kein Zweifel daran, dass die Popszene der Stadt nach wie vor lebendig ist.

Den Beweis dafür liefern MIRROR LANE, die sich letztes Jahr formierten, denn innerhalb kürzester Zeit erreichten sie mehr als 500.000 Views auf ihre Musikvideos und über 85.000 Streams auf ihrem Spotify Channel.

Die zwei Künstler nehmen dabei alles selbst in die Hand. Von der Musik über die Videos bis zur
Labelarbeit. Immer mit dem Ziel: Wer es nicht weiß, soll es auch nicht merken.
“Wir wollen gar keinen Vertrag bei einem Label unterschreiben, denn wir machen eigentlich schon ziemlich genau das was die machen… Vielleicht sogar besser!” meint Sänger Fabo mit einem Augenzwinkern.

Bei allem Perfektionismus nehmen sich die beiden Musiker selbst nie zu ernst. Sie kennen die
Klischees und spielen gerne mit ihnen, sowohl musikalisch als auch textlich. Über Humor und
Selbstironie schaffen sie eine gemeinsame Ebene mit ihrer stetig wachsenden Fan Community.
Für ihr neuestes Musikvideo “Gym Class Bottoms” – eine Hommage an die geliebte
Feierabend-Schlabberhose – fragten sie ihre Fans nach selbstgedrehten Tanzvideos. Womit sie
nicht gerechnet hatten war die überwältigende Reaktion ihrer “MLOVERS”.

“Wir waren echt überrascht von den vielen Einsendungen. Der Support unserer MLOVERS hat uns sehr gerührt. Leider konnten wir nur knapp die Hälfte der Videos einbauen, weil es sonst wirklich den Rahmen gesprengt hätte.” sagt Gitarrist James.

“Vielleicht liegt es an der funky Bassline, vielleicht am Refrain. Vielleicht haben wir mit dem Song
auch einen Nerv getroffen,” meint Fabo.

Eines können die zwei nun kaum mehr erwarten: Auftreten zu dürfen. Bis es soweit ist, kann man
MIRROR LANE auf ihren Social Media Kanälen beim Musik machen, Auto-Schrauben, Gaming
oder Inline Skating sehen.

Jessica Dürholt

Vorheriges lesen

leerelos – Altstadttheater startet neues Projekt im Öffentlichen Raum

Weiterlesen

»Liebe will gefunden werden« – Das Debütalbum von GOSSENGOSPEL

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.